In Bearbeitung

30. März bis 15. April 2015
Der Wellifluesterer auf der Route 66 in USA.


1. Tag: 30. März 2015 Abflug Hamburg - Ankunft Orlando
 
Am 30. März um 03:30 ging es dann endlich los. Am letzten Tag noch schnell eine neue Tasche (Rolle) gekauft weil die ausgeliehene einfach zu klein war. Es musste ja Wäsche für 17 Tage dort hinein.
 
Auf nach Hamburg und ab in den voll besetzten Flieger.
 
Nördlich von New York musssten wir noch mal zwischenlanden zum tanken. Dort lag Schnee. Das erschreckte uns schon ein wenig. Hoffentlich kein Schnee in Orlando.
 
Die Freiheitstatue in Sicht und Landung in New York. Dort durften wir vier Stunden schlange stehen, bis alle Formalitäten erledigt waren und wir unser Gepäck abholen konnten und nach Stunden auch wieder aufgeben durften. Mit drei Stunden Verspätung bekamen wir dann doch noch den Übernächsten Flieger nach Orlando. Zum Hotel ging es mit dem Taxi und dann ein Steak im Dennys. Totmüde vielen wir dann in die Koje.
2. Tag: 31. März 2015 Orlando Florida
 
Nach einem gutem Frühstück im Hotel, ging es 7 Kilometer zu fuß zum Motorradverleih.
 
Wenn wir geahnt hätten, wie heiß es hier schon am Morgen wird, hätten wir uns abholen lassen.
 
Dann war es aber soweit un die erste Probefahrt konnt beginnen. Ganz schön anstrengend dieses Gerät im Stand aufrecht zu halten.
 
Nach unserer Probefahrt waren wir geschafft und hatten durst.
 
Ein Bierchen und ein Steak und dann schnell in die Koje. Morgen beginnt unsere Reise.
3. Tag: 01. April 2015 Ziel: Tallahassee, Florida 500 Kilometer
 
Am Morgen gab es in Orlando noch mal ein gutes Frühstück. Das sollte leider nicht so bleiben.
 
Als wir los fahren wollten, musste ich erst einmal meinen Motorradständer aus dem Teer befreien. Der war versunken bei der Hitze hier. - Meine Tanktasche ist vorbereitet. Als Schattenspender für mein TomTom Navi hatte ich mir eine Milchtüte zurecht gerissen und aufgeklebt.
 
In Jacksonville, Florida waren die ersten 250 Kilometer abgeritten. Bei Onkel Donald hatten wir immer WiFi.
 
 Nach 500 Kilometer Fahrt hatten wir uns eine Erfrischung im Pool verdient. Auch unsere Geräte mussten aufgetankt werden. Da hatte ich mit mehreren Dreifachsteckern vorgesorgt. Die Hotels hatten nicht allzuviele Steckdosen.
4. Tag: 02. April 2015 Ziel: Fort Walton Beach Florida
 
Unser nächstes Ziel erreichten wir ohne Probleme. Ein herrlicher Sandstrand erwartete uns.
 
Es war wieder ein heißer Tag und die Nase pellte sich schon einige male.
 
 
Das Wasser war angenehm und eine aussergewöhnliche Dünung erwartete uns.

Zwei mal Sex on the Beach und ein Bierchen und wir waren wieder geschafft.

5. Tag: 03. April 2015 Ziel: New Orleans,
 
Nach einem kleinen Frühstück ging es weiter nach New Orleans.

Das Tanken war auch jedes mal ein Abenteuer für sich.. Volltanken ging leider nicht. Wir mussten vorher bezahlen und angeben wie viel wir investieren wollten. Meistens haben wir jeder für 10 Dollar getankt. Bei Mc Donalds sind wir immer gern eingekehrt weil es dort ein gutes Wlan Netz kostenlos gab.

Auf dem Wege nach New Orleans kamen wir ordentlich in’s schwitzen.

Diese Strassenbahn hat uns 30 Minuten aufgehalten. Die wollte einfach nicht weiter fahren und hat den ganzen Verkehr aufgehalten. Laufend stiegen dort Menschen ein und es dauerte ewig, bis Sie endlich weiter fuhr. Wir standen in voller Montur in der Sonne und der Schweiß lief nur so. Nach einer Dusche ging es dann aber los.

Die Burbon Street ist bekannt. Dort geht es zu wie bei uns in Hamburg auf der Reperbahn. Der Raddampfer auf dem Missessippi ist auch Pflicht. Den hatte ich früher auch schon einmal besucht.

Nachdem wir dort ein Bierchen getrunken hatten bei viel zu lauter Musik, haben wir uns in ein Fischrestaurant verlaufen.

Nach einem guten Essen waren unsere Augen auch schon wieder Müde und der nächste Tag erwartete wieder volle Leistung auf der Strecke.
6. Tag: 04. April 2015 Ziel:  Houston Texas
 
Einmal Tanken reichte fast nie bis zum nächsten Ziel. Aber wir kamen immer an. Hier im Space Center Houston.
 
Mit dem Schiff war ich schon etliche male hier in der Nähe. Allerdings habe ich es nie geschafft das Space Center zu besuchen. Heute war es endlich soweit.

Allerdings sollte es gleich nach einem nicht gerade niedrigem Eintrittspreis zum Schlange stehen für längere Zeit sein. Allerdings waren wir etwas unhöflich und haben uns vorgedrängelt bis nach draussen und somit den längsten Teil der Schlange übersprungen und uns dann einfach draussen wieder eingeordnet. Nach einer Wartezeit von noch einmal 45 Minuten durften wir endlich in´den Zug steigen für die Rundfahrt.

Es ging zum Feuerleitstand, wo die Raumfahrten überwacht wurden.

Dann zu einer Halle, wo eine etwas grössere Rakete rum lag. Riesige Triebwerke...
 
Dann war da noch ein riesiger Souvenierladen wo mann von Raumanzügen für Kinder angefangen bis Ansichtskarten alles kaufen konnte. Also meine Empfehlung bekommt dieser Anlaufpunkt nicht.
 
Wir waren froh, als wir uns nach einem heißen Tag wieder im sehr kalten Pool abkühlen durften.
 
Dann bekamen wir langsam Hunger. In der Nähe war einMexikanisches Fischrestaurant. Zum Anfang gab es Bier mit Salzrand und Zitronensaft. Eigenartiger Geschmack. Man konnte es aber trinken. Dazu gab es dann Tackos mit richtig scharfer Sauce. Als Hauptgericht haben wir die angebotenen 30 Camerones für  $ 14,99 genommen. 
 
Für gute Musikbegleitung zum mitsingen war auch gesorgt. Zum Glück hatten die keinen Tequilla. den hätte ich gern getrunken. Vieleicht wären wir dann aber auch versackt?
Es war ein gelungener Abend.
Allerdings wurden wir zu schnell müde und es ging wieder in’s Hotel.
Der Nächste Tag liess nicht lange auf sich warten und forderte uns wieder.

7. Tag: 05. April 2015 Ziel:  Dallas Texas
 
Und wieder einmal über 350 Meilen vor uns. Um 07:00 Uhr ging es los.
 
Einen grösseren Regenschauer und in die Regenklamotten umsteigen.
 
Zum Glück nicht so lange. Dann kam die Sonne und auch die Hitze wieder. Gefahr auch. Klapperschlangen !!!
 
Nach einer guten Mittagspause kamen wir dann in Dallas an. Dort wurde nur bei Onkel Donald gegessen und dann ging es in die Koje.
8. Tag: 06. April 2015 Ziel:  Amarillo Route 66
 
Und wieder lagen 580 Kilometer bis Amarillo vor uns. Dort sollte dann die Route 66 für uns beginnen.
Ein einsames Motorrad auf dem Highway. Mein Mitfahrer Frank hatte seinen Motorradkoffe wohl nicht richtig verriegelt. Diese war bei voller Fahrt aufgesprungen und der Inhalt hatte sich auf dem Highway verteilt. Ich habe davon nichts mitbekommen und erst nach ein paar Meilen Ihn vermisst. Zum Glück konnte ich Ihn telefonisch erreichen. Wir haben dann einmal die Strecke abgesucht und nichts weiter gefunden. Seine Papiere und sein Geld waren nicht aufzufinden. Ich bin dann zum Hotel gefahren. Dort hatte mann allerdigs keine Reservierung für uns. Nach einer Stunde bekamen wir dann heraus das es zwei Hotels mit dem gleichen Namen gibt. Eines im Osten und ein weiteres im Westen von Amarillo. Ich stand natürlich vor dem falschen. Nach dem das aber geköärt war, haben wir uns dann vor dem richtigen Hotel getroffen und Papiere und Gels sind auch wieder aufgetaucht. Alles war wieder gut. Der Abend konnte nun mit Verspätung starten.


Mit meinem Handy habe ich immer gleich meinen Hotelstandort fixiert damit wir es auch nach einem Spaziergang immer wieder finden.
Geplant war für den Abend ein Steak essen in einem bekanntem Restaurant. Das Werbeplakat erwartete uns gleich im Eingang des Hotels.
Freier Transport vom Hotel zum Restaurant und auch wieder zurück.
Nach dem Duschen wurde die Limosine gebucht.


Die Limosine war pünktlich da und auf ging es zum Steak essen.
 
Eine Limosine mit Hörnern als Kühlerfigur brachte uns zum Lokal.
 
Aufgemacht wie ein Westernsaloon. Schnell noch ein Foto und dann rein.
 
In das Restaurant kamen wir erst einmal nicht. 15 Minuten Wartezeit war angesagt. Die Geschenke sollten ja auch noch verkauft werden.
 
Dann ging es abe rendlich an den Tisch. Ein “kleines” Bierchen steigert bei mir immer den Appetit.
 
Das zweite Bierchen wurde dann im großen Krug geliefert und wir durften daraus nach schenken.

Nach dem Steak brauchten wir dringend wieder etwas Schlaf. Der nächste Tag brauchte uns wieder.

Eine weitere Limosine brachte uns dann in’s Hotel zurück.
9. Tag: 07. April 2015 Ziel:  Santa Fee.
 
Nach dem Frühstück ging es erst einmal zur Caddilack Farm. Hatten wir gedacht.
 
Gefunden haben wir an der Position einen Campingplatz, ein Souvenierladen und drei Caddilacks in Schieflage.
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